Das berichten unsere
Partnerbetriebe aus dem Handwerk.
Du willst wissen, ob die Handwerks‒Schmiede auch bei dir funktioniert?
Dann schau dir an, was andere Handwerker erreicht haben. Hier findest du echte Stimmen von Betrieben aus Deutschland & Österreich, die den Schritt vom Handwerker zum Unternehmer gegangen sind.

Eine Collage aus vielen Polaroid-Fotos von Menschen, die in die Kamera lächeln.
Viele quadratische Sofortbilder von Menschen, auf weißem Hintergrund ausgebreitet.
Über 450 Partnerbetriebe sind diesen Weg bereits gegangen.
Hier findest du echte Stimmen von Betrieben aus Deutschland & Österreich, die den Schritt vom Handwerker zum Unternehmer gegangen sind.
Geschäftsführer WohnArt GmbH
Ben Skeledzija
Problem:
Ben hat 50–55 Stunden pro Woche gearbeitet – im Büro und auf der Baustelle gleichzeitig. Er war überall gebraucht, hat Material gefahren, Entscheidungen getroffen und versucht, jeden Brand selbst zu löschen. Der Betrieb hing komplett an ihm.
Lösung:
In der Beratung wurden klare Systeme, feste Strukturen und eine saubere Aufgabenverteilung aufgebaut. Mitarbeiter wussten, was ihre Verantwortung ist und wie sie selbstständig handeln. Abläufe wurden komprimiert und verständlich gemacht.
Ergebnis:
Bens Arbeitszeit ist deutlich gesunken und er hat wieder Kontrolle über seinen Alltag. Der Betrieb läuft strukturierter, ruhiger und nicht mehr nur über seine permanente Anwesenheit.
Geschäftsführer GlasPro Bergmann GmbH
Dennis Bergmann
Problem:
Dennis war im Betrieb der Flaschenhals: alles lief über seinen Schreibtisch, Baustellen wurden mündlich organisiert und es gab keine klare Planung. Dadurch gab es Chaos auf den Baustellen, ständige Rückfragen und er war permanent eingespannt – mit 50–60 Stunden pro Woche. Privat blieb dabei Familie und Erholung auf der Strecke.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede wurden klare Systeme und Prozesse aufgebaut: feste Abläufe, schriftliche Planung, Softwarelösungen und standardisierte Vorlagen für Angebote, Rechnungen und Auftragsabwicklung. Dadurch gab es weniger Spielraum für „Freestyle“ und die Mitarbeiter wussten genau, was zu tun ist. Gleichzeitig bekam Dennis schnelle Unterstützung, wenn irgendwo ein Problem auftauchte – direkt und lösungsorientiert.
Ergebnis:
Dennis musste nicht mehr morgens als Erster im Betrieb stehen, weil der Betrieb auch ohne ihn funktioniert. Der Umsatz stieg von ca. 400.000 € auf 730.000 €, während sich seine Arbeitszeit fast halbiert hat. Heute hat er wieder Luft für Wachstum, strategische Themen und deutlich mehr Ruhe im Alltag.
Geschäftsführer Bodenständig Parkett
Robert Nakielski
Problem:
Robert war trotz vieler Mitarbeiter im Alltag gefangen, arbeitete bis spät nachts und hatte kaum Zeit für Familie oder sich selbst. Er war fachlich stark, aber operativ so tief drin, dass er eher Selbstständiger als Unternehmer war. Gleichzeitig fehlte ihm eine individuelle Begleitung, um nicht weiter Zeit mit Experimenten zu verlieren.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede wurde sein Betrieb vor Ort analysiert und gezielt dort angesetzt, wo der größte Druck entstand. Statt allgemeiner Konzepte wurden passgenaue Strukturen, klare Verantwortlichkeiten und funktionierende Systeme aufgebaut. Dadurch konnte Robert Aufgaben konsequent delegieren und sich vom Tagesgeschäft lösen.
Ergebnis:
Bereits nach fünf Monaten verdoppelte sich der monatliche Umsatz, während Roberts persönlicher Aufwand deutlich sank. Sein Team wuchs von rund 12–14 auf 19 Mitarbeiter – heute fast ausschließlich leistungsstarke, motivierte A-Mitarbeiter. Robert ist ausgeglichener, hat mehr Zeit für seine Familie und kann frei entscheiden, wann und wie er arbeitet.
Geschäftsführer Christian Petrowski Bedachungen
Christian Petrowski
Problem:
Christian war jahrelang „Mädchen für alles“ und hing täglich 14–15 Stunden im Betrieb fest – kaum Zeit für Familie, Hobbys oder Ruhe. Trotz Team blieb vieles an ihm hängen, weil klare Systeme fehlten und die Mitarbeiterqualität schwankte. Zusätzlich hatte er bei hochpreisigen Angeboten innerlich schon Angst, bevor der Kunde überhaupt reagiert hat.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede wurden Strukturen und klare Abläufe aufgebaut, sodass Baustellen auch ohne ihn funktionieren und Mitarbeiter wissen, was zu tun ist. Gleichzeitig wurde das Thema Backoffice sauber gelöst, indem eine feste Bürokraft integriert wurde. Außerdem bekam Christian einen neuen Blick auf Vertrieb und Positionierung, wodurch er hochpreisige Aufträge sicherer und ohne Blockaden anbieten konnte.
Ergebnis:
Christian arbeitet heute statt 14–15 Stunden nur noch 8–9 Stunden täglich, hat wieder Zeit für Familie, Hobbys und sich selbst. Der Betrieb wuchs von 6 Mitarbeitern auf ein deutlich stärkeres Team, inklusive Backoffice – und die Qualität der eingestellten Mitarbeiter ist spürbar besser geworden. Er verkauft heute selbstbewusst hochpreisige Aufträge, ist deutlich gelassener und würde den Schritt jederzeit wieder gehen.
Geschäftsführer Brandschutz Stich
Klaus Stich
Problem:
Klaus hätte die Beratung bei der Schmiede nie begonnen, wenn Libo kein Handwerker gewesen wäre, der selbst ein Unternehmen erfolgreich aufgebaut hat. Als „Mädchen für alles“ hing alles an ihm: Backoffice, Organisation, Entscheidungen bei 60–70 Stunden pro Woche und kaum Zeit für Familie.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede wurden zuerst interne Prozesse und Backoffice-Abläufe sauber aufgebaut und gefestigt, bevor Skalierung oder Neukundengewinnung Thema waren. Klaus bekam ein klares Verständnis für echten Vertrieb und konnte sich gezielt darauf fokussieren, statt überall gleichzeitig zu sein.
Ergebnis:
Bereits nach wenigen Monaten läuft das Backoffice weitgehend selbstständig und Klaus arbeitet nur noch rund 40 Stunden pro Woche. Er hat wieder Zeit für Familie, ist deutlich entspannter und kann freitags bewusst früher Schluss machen.
Geschäftsführer Elektro- und Sicherheitstechnik Behrendt
Kim Behrendt
Problem:
Kim ist direkt mit der Selbstständigkeit gestartet ohne Umsatz, ohne Mitarbeiter, ohne Strukturen. Als klassisches „Mädchen für alles“ hat er Vertrieb, Buchhaltung, Baustelle und Mitarbeiterführung selbst gemacht und zeitweise 80–90 Stunden pro Woche gearbeitet. Gleichzeitig fehlte das Wissen, wie man von Anfang an richtig Unternehmer ist.
Lösung:
Mit der Handwerks-Schmiede wurde der Betrieb von Tag eins an sauber aufgebaut: Prozesse, Führung, Mitarbeiter-Einarbeitung und unternehmerisches Denken. Statt später Fehler zu korrigieren, wurde direkt richtig gestartet, mit persönlicher 1:1-Betreuung und praxisnahen Lösungen von einem Handwerker, der selbst bewiesen hat, dass es funktioniert.
Ergebnis:
Im ersten Jahr wuchs der Betrieb auf 4 Mitarbeiter und über 500.000 € Umsatz, im zweiten Jahr auf 8 Mitarbeiter und 1,5 Mio. €, im dritten Jahr auf 10 Mitarbeiter mit 2,2–2,5 Mio. € . Die Arbeitszeit sank von 80–90 auf rund 40 Stunden pro Woche.
Geschäftsführer Johann Fast Bedachungen GmbH
Johann Fast
Problem:
Johann Fast führte seinen Dachdeckerbetrieb 15 Jahre lang fast komplett allein: Kundentermine, Angebote, Baustellenbesichtigungen und Organisation liefen über ihn. Er arbeitete 50–60 Stunden pro Woche und wollte dringend Veränderung. Mehr Zeit, mehr Struktur und wieder mehr Leben außerhalb des Betriebs.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede hat Johann verstanden, wie man vom Selbstständigen zum Unternehmer wird und Verantwortung systematisch abgibt. Er bekam klare Instrumente und Strukturen, um Aufgaben zu delegieren und Mitarbeiter gezielt aufzubauen. Besonders skeptisch war er bei Social Media – bis der erste Mitarbeiter dadurch kam und bewiesen hat, dass es funktioniert.
Ergebnis:
Heute arbeitet Johann nur noch ca. 30–35 Stunden pro Woche und hat zwei Nachmittage fest für seine Familie. Das Team ist von 6 auf 13 Mitarbeiter gewachsen und die Umsetzung im Betrieb läuft deutlich strukturierter. Der Schmiedetag gibt ihm regelmäßig neue Impulse, die sofort in der Praxis umgesetzt werden.
Geschäftsführer Tischlerei Roloff
Jan Roloff
Problem:
Jan führte seine Tischlerei und Zimmerei lange Zeit stark aus dem Tagesgeschäft heraus. Rückfragen, Baustellen, Entscheidungen und Organisation liefen ständig über ihn, was zu Dauerstress führte – selbst abends und am Wochenende war Abschalten kaum möglich. Zeit für strategische Themen oder echte Ruhe fehlte.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede wurden Verantwortlichkeiten klar verteilt und Führungsstrukturen aufgebaut, sodass Entscheidungen nicht mehr bei jeder Kleinigkeit bei Jan landeten. Teamleiter und Mitarbeiter übernahmen feste Aufgaben, Abläufe wurden sauber organisiert und Jan konnte sich Schritt für Schritt aus dem operativen Chaos lösen. Dadurch entstand Raum für strategische Themen wie Marketing, Personal und Investitionen.
Ergebnis:
Heute arbeitet Jan rund 40 Stunden pro Woche, ist zwar erreichbar, aber nicht mehr dauerhaft im Feuerwehreinsatz. Baustellen laufen eigenständig, Bewerbungen kommen regelmäßig rein – allein im letzten Dreivierteljahr rund 30, davon 6 Einstellungen in fünf Wochen. Der Betrieb ist auf 28 Mitarbeiter gewachsen, läuft ruhiger und Jan hat wieder Zeit, bewusst zu entscheiden – auch am Wochenende.
Geschäftsführer Baumpflege Blattwerk GmbH
Jan & Leon Seeliger
Problem:
Leon und Jan starteten ohne Mitarbeiter und erledigten alles selbst – operative Arbeit, Organisation, Kunden und Entscheidungen. Die Arbeitslast lag bei 50–60 Stunden pro Woche, vieles lief aus dem Bauch heraus und Wachstum hätte ohne klare Strukturen schnell im Chaos geendet. Unternehmerische Entscheidungen fühlten sich oft unsicher und reaktiv an.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede bauten sie von Anfang an klare Verantwortlichkeiten, Abläufe und Führungsstrukturen auf. Entscheidungen wurden systematisch vorbereitet, Aufgaben sauber getrennt und regelmäßig besprochen, was funktioniert und was angepasst werden muss. Durch den engen Austausch und klaren Erwartungsdruck kam die Umsetzung konsequent voran.
Ergebnis:
Heute arbeiten sie mit einem festen Team aus Außendienst und Backoffice, während sie selbst kaum noch auf der Baustelle stehen. Der Umsatz hat sich innerhalb kurzer Zeit stark entwickelt und sich in den letzten Monaten nahezu verdoppelt. Sie arbeiten strategischer, ruhiger und treffen Entscheidungen mit deutlich mehr Klarheit und Kontrolle.
Geschäftsführer Gebrüder Queitsch GmbH
Andreas Queitsch
Problem:
Als Geschäftsführer eines SHK-Betriebs in dritter Generation war Andreas stark im Tagesgeschäft eingebunden und dachte lange, man müsse „alles selbst schaffen“. Der Betrieb lief mit 16–18 Mitarbeitern, aber neue Ideen, Entlastung und echte Weiterentwicklung blieben aus. Zeit für Familie und bewusste Entscheidungen fehlte.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede bekam Andreas neue Perspektiven auf Geschäftsführung, Führung und unternehmerisches Denken. Durch den engen Austausch, klare Impulse und die monatlichen Schmiedetage entstanden neue Ideen und mutige Entscheidungen – zum Beispiel der Aufbau einer eigenen Marketingposition im Betrieb. Der direkte Kontakt und das Netzwerk spielten dabei eine zentrale Rolle.
Ergebnis:
Heute arbeitet der Betrieb mit 23 Mitarbeitern, darunter eine feste Marketingkraft und ein zusätzlicher Elektromeister. Andreas hat mehr unternehmerische Klarheit, der Betrieb entwickelt sich gezielt weiter – und privat konnte er sich erstmals bewusst Zeit für seine Familie nehmen. Der Alltag ist strukturierter, ruhiger und langfristig ausgerichtet.
Geschäftsführer Bothe Bedachungen
Niklas Bothe
Problem:
Niklas arbeitete als Geschäftsführer einer Dachdeckerei in vierter Generation rund 50 Stunden pro Woche und war im Betrieb „Mädchen für alles“. Besonders schwierig war, dass er einen über Jahrzehnte gewachsenen Betrieb übernommen hat – mit alten Abläufen, eingefahrenen Strukturen und Mitarbeitern, die es nur „so kannten“. Er wollte etwas verändern, wusste aber, dass man dafür nicht nur Mut braucht, sondern einen klaren Weg.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede hat Niklas den Betrieb intern neu aufgestellt: Prozesse überarbeitet, Mitarbeiter gezielt gefördert und Aufgaben konsequent abgegeben – vor allem im Baustellenmanagement. Statt blind zu wachsen, wurde mit System umgebaut, optimiert und auf Stabilität gesetzt. Gleichzeitig war ihm wichtig, Teil eines Netzwerks zu sein, das nicht verkauft, sondern wirklich begleitet und mitzieht.
Ergebnis:
Heute arbeitet Niklas effektiv nur noch 30–40 Stunden pro Woche und kann seine Zeit deutlich freier einteilen. Der Betrieb wurde sogar verkleinert, während der Umsatz stabil geblieben ist – mit dem positiven Effekt, dass mehr Ruhe, Klarheit und Struktur entstanden sind. Er hat wieder Zeit für Familie und Leben und fühlt sich nicht mehr wie die zentrale Engstelle im Unternehmen.
Geschäftsführer Tech-Bau Neuber GmbH
Steve Neuber
Problem:
Steve war unzufrieden, weil er trotz hoher Arbeitslast nicht richtig vorankam und kaum gute Mitarbeiter fand. Er arbeitete 60–70 Stunden pro Woche und hing stark im Tagesgeschäft fest. Außerdem fehlte ihm bei vielen Anbietern der Bezug zum Handwerk – er wollte jemanden, der den Baustellen-Alltag wirklich versteht.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede wurde sofort an Mitarbeitergewinnung, Struktur und Qualität gearbeitet. Durch eine gezielte Mitarbeiterkampagne kamen bereits nach zwei Wochen deutlich bessere Bewerbungen als vorher über klassische Wege. Gleichzeitig wurde der Betrieb so aufgestellt, dass Steve wieder Zeit bekommt, um am Unternehmen zu arbeiten statt ständig auf der Baustelle zu sein.
Ergebnis:
Heute kann Steve bereits zwei Tage pro Woche am Unternehmen arbeiten und muss nicht mehr dauerhaft mit auf die Baustelle. Die Fehlerquote im Tagesablauf wurde deutlich reduziert, der Zusammenhalt im Team verbessert und die Qualität im Betrieb spürbar gesteigert. Zusätzlich hat sich seine Sicht auf Mitarbeitergewinnung komplett verändert: nicht erst suchen, wenn es brennt – sondern dauerhaft planbar aufbauen.
Geschäftsführer Palmik Parkett
Steffen Schwiers
Problem:
Nach über 20 Jahren Selbstständigkeit lief Steffens Betrieb zwar solide, aber ohne klare Struktur und Richtung. Backoffice, Baustelle und Führung waren unkoordiniert, vieles entstand aus dem Bauch heraus und der Betrieb entwickelte sich nicht mehr wirklich weiter. Stillstand fühlte sich gefährlicher an als Veränderung.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede wurden Abläufe, Verantwortlichkeiten und der gesamte Außenauftritt strukturiert und professionalisiert. Durch den regelmäßigen Austausch, klare Aufgaben und konsequente Begleitung kam wieder Bewegung in den Betrieb. Gleichzeitig entstand mehr Sicherheit für die Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen wollten.
Ergebnis:
Der Umsatz liegt heute rund 80 % höher als im Vorjahr, obwohl dieses bereits ein sehr gutes Jahr war. Die Außendarstellung ist deutlich professioneller, die Mitarbeiter sind zufriedener und der Betrieb läuft strukturierter und nachhaltiger. Steffen fühlt sich nicht allein gelassen, sondern jederzeit begleitet – mit spürbarem Fortschritt im Alltag.
Geschäftsführer Elektrowerk GbR
Nils Cafaro und Nina Kranen
Problem:
Nils stand mit seiner Firma Elektrowerk komplett alleine da: Baustelle, Büro, Kundentermine und Organisation liefen nur über ihn. Er arbeitete von morgens bis abends, hatte kaum Zeit für Familie und das Privatleben litt spürbar. Gleichzeitig fehlte die Sicherheit, Mitarbeiter einzustellen und klare Schritte für Wachstum zu gehen.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede bekam Niels eine klare Richtung für Mitarbeiteraufbau, Spezialisierung und Außenauftritt. Durch konkrete Leitfäden und Umsetzungsschritte startete er Werbeanzeigen, investierte gezielt und gewann dadurch schnell qualifizierte Bewerber. Gleichzeitig wurde der Betrieb strategisch neu ausgerichtet – weg vom „Elektro für alles“ hin zur klaren Spezialisierung auf Smarthome und Sicherheitstechnik.
Ergebnis:
Innerhalb von 4–5 Monaten hat sich der Umsatz deutlich vervielfacht und das Team wuchs auf vier Personen: zwei neue Mitarbeiter plus Backoffice durch seine Freundin. Der Betrieb wird stärker wahrgenommen, wirkt professioneller und kann Preise selbstbewusster durchsetzen. Vor allem steht Niels nicht mehr alleine da – und gewinnt Schritt für Schritt wieder Zeit, Struktur und Stabilität zurück.
Geschäftsführer Giacone Putz Stuck Akustik
Gaetano Giacone
Problem:
Gaetano war in seinem Betrieb „Mädchen für alles“: Baustelle, Angebote, Termine und Organisation liefen komplett über ihn – oft 60–70 Stunden pro Woche. Der Betrieb lief zwar, aber chaotisch und ohne klare Systeme. Erst nach einem Unfall wurde ihm richtig bewusst, wie abhängig alles von ihm war.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede wurden klare Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten aufgebaut, damit der Betrieb nicht mehr über Katalos Kopf laufen muss. Gleichzeitig bekam er direkte Begleitung und schnelle Unterstützung, auch außerhalb der üblichen Zeiten, wodurch Entscheidungen schneller getroffen und umgesetzt wurden. Die regelmäßigen Schmiedetage sorgten dafür, dass die Motivation hoch bleibt und Umsetzung nicht wieder im Alltag versandet.
Ergebnis:
Gaetano hat sich weitgehend aus dem operativen Baustellengeschäft zurückgezogen und dabei seinen Umsatz verdoppelt. Das Team wuchs von 4–5 Mitarbeitern auf 7 plus Nachunternehmer, der Betrieb läuft deutlich ruhiger und strukturierter. Heute ist er spürbar entspannter, kann sich Zeiten flexibel einteilen und hat wieder echte Freiheit im Alltag.
Geschäftsführer Malerbetrieb Fischer
Sascha Fischer
Problem:
Sascha steckte mit seinem Malerbetrieb im Hamsterrad fest: rund 60 Stunden pro Woche im Tagesgeschäft, ständig erreichbar und kaum Zeit, am Unternehmen zu arbeiten. Umsatz war da, aber Gewinn, Struktur und echte Weiterentwicklung blieben hinter den Möglichkeiten zurück. Alleine kam er aus diesem Kreislauf nicht mehr raus.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede zog sich Sascha Schritt für Schritt aus dem operativen Alltag zurück und verlagerte den Fokus auf Führung, Struktur und Strategie. Telefon, Baustellen und operative Themen wurden ausgelagert, klare Fahrpläne umgesetzt und Entscheidungen gezielt vorbereitet. Durch die enge Begleitung und den schnellen Austausch bekam er jederzeit Rückhalt und Klarheit.
Ergebnis:
Heute arbeitet Sascha rund 40 Stunden pro Woche am Unternehmen statt im Hamsterrad. Das Team wuchs von 3 auf 7 Mitarbeiter, er selbst ist komplett aus der Baustelle raus und arbeitet deutlich produktiver. Umsatz, Gewinn und persönliche Zufriedenheit haben sich spürbar verbessert – bei mehr Ruhe und Kontrolle im Alltag.
Geschäftsführer Gartenpflege Mögenburg GmbH
Rene Mögenburg
Problem:
Rene war lange „Mädchen für alles“: Baustelle, Büro, Vertrieb, Marketing und Nachbereitung liefen komplett über ihn. Er war überall gleichzeitig, ständig unter Druck und hatte kaum Fokus auf die Dinge, die wirklich Umsatz bringen. Dazu kam eine starke mentale Belastung durch Dauerstress und fehlende Struktur.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede bekam Rene klare Prioritäten und einen Fokus auf das Wesentliche: nicht zehn Baustellen gleichzeitig, sondern ein Ziel nach dem anderen. Statt noch mehr Informationen bekam er Struktur, Umsetzungsschritte und ein Netzwerk, das regelmäßig Impulse und Motivation liefert. Durch die enge persönliche Begleitung konnte er schneller Entscheidungen treffen und konsequent umsetzen.
Ergebnis:
Nach rund 1,5 Jahren arbeitet Rene kaum noch selbst auf Baustellen – im März war er nur auf drei Baustellen, den Rest hat sein Team eigenständig abgewickelt. Der Betrieb steht heute bei fünf Mitarbeitern (Tendenz steigend) und der Umsatz liegt deutlich über 250.000 € – mit weiterem Wachstum im laufenden Jahr. Rene ist spürbar entlastet und kann sich auf Vertrieb, Marketing und die Entwicklung seines Unternehmens konzentrieren.
Geschäftsführer SEDLAK: Grünraum
Maximilian Sedlak
Problem:
Max gründete seinen GaLaBau-Betrieb erst vor einem Jahr und stand komplett alleine im Dauerstress: Material, Baustelle, Angebote, Rechnungen und Kundentermine – alles lag bei ihm. Er arbeitete 80–100 Stunden pro Woche und hatte nur eine Teilzeitkraft, aber keine Struktur, um wirklich wachsen zu können. Gleichzeitig war ihm wichtig, nicht in eine aggressive Beratung zu geraten, die ihn zu früh überfordert.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede bekam Max klare Schritte, Prioritäten und Unterstützung beim Aufbau eines Teams und Backoffice. Besonders überzeugt hat ihn, dass im Erstgespräch ehrlich gesagt wurde, dass er noch 1–2 Monate warten soll, um stabil zu starten – ohne Druck und ohne Verkauf auf Krampf. Durch die persönliche Begleitung und das Netzwerk konnte er konsequent umsetzen und schneller vorankommen.
Ergebnis:
Nach nur einem halben Jahr stieg der Monatsumsatz von 20.000 € auf 60.000 €. Aus einer Teilzeitkraft wurden vier Mitarbeiter plus Backoffice-Unterstützung, wodurch Max spürbar Zeit zurückgewonnen hat. Statt 24/7 im Tagesgeschäft zu hängen, arbeitet er heute deutlich zielorientierter und baut seinen Betrieb systematisch weiter aus.
Geschäftsführer jan Kandel Brandschutz GmbH
Jan Kandel
Problem:
Jan führte einen komplexen, beratungsintensiven Betrieb mit viel Chaos im Alltag: Personalführung, Prozesse und tägliche Abstimmungen liefen komplett über ihn. Er arbeitete über 60 Stunden pro Woche, war ständig angespannt und hatte abends kaum den Kopf frei für Familie oder Erholung. Trotz hoher Umsätze fehlte Struktur und echte Effizienz.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede wurden klare Systeme und Abläufe aufgebaut, damit Aufgaben nicht mehr jeden Tag neu erklärt werden müssen. Führung, Kommunikation und Prozesse wurden so gestaltet, dass Mitarbeiter eigenständig arbeiten können und Entscheidungen vorbereitet sind. Der enge 1:1-Austausch und das Netzwerk sorgten dafür, dass Lösungen praxisnah umgesetzt wurden – ohne unrealistische Versprechen.
Ergebnis:
Heute erzielt der Betrieb mit 7 Mitarbeitern den gleichen Jahresumsatz von ca. 1,4 Mio. € wie zuvor mit 11 – bei deutlich höherer Profitabilität. Jan arbeitet rund 40 Stunden pro Woche, hat mehr Freiheit im Alltag und abends Zeit für Familie. Der Betrieb läuft ruhiger, effizienter und lässt Raum für strategische Weiterentwicklung.
Geschäftsführer Hegemann & Schnieber GbR
Carsten Hegemann
Problem:
Carsten und Jannick waren im Tagesgeschäft gefangen: falsches Personal, unklare Abläufe und ständig Rückfragen von den Baustellen. Viel Zeit ging für Feuerwehrarbeit drauf, während Controlling, Vertrieb und Weiterentwicklung liegen blieben. Trotz Einsatz kamen sie nicht an die wirklich wichtigen Themen ran.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede wurden klare Systeme, Leitfäden und Abläufe aufgebaut, sodass Mitarbeiter selbst Lösungen finden, ohne ständig anzurufen. Zusätzlich wurde die Mitarbeitergewinnung neu aufgesetzt – mit authentischen Videos und klarer Ansprache. Der enge Austausch mit Experten für Marketing, Prozesse und Führung sorgte dafür, dass alles praxisnah umgesetzt wurde.
Ergebnis:
Rückfragen und Anrufe wurden deutlich weniger, das Team arbeitet selbstständiger und Carsten sowie Jannick haben wieder Zeit für Controlling und Vertrieb. Über eine Mitarbeiterkampagne entstand sogar eine öffentliche Ausschreibung mit 123.000 € Jahresvolumen, die aus einer reinen Mitarbeitersuche heraus gewonnen wurde. Der Betrieb läuft strukturierter, ruhiger und mit klarer Perspektive für weiteres Wachstum.
Geschäftsführer malerbetrieb Avelino Nhalungo
Avelino Nhalungo
Problem:
Avelino war an einem Punkt, an dem er gemerkt hat: so wie bisher kann es nicht weitergehen. Er hat tagsüber 40 Stunden Baustelle gemacht und danach noch Büro, Organisation und Verantwortung getragen – mit dem Gefühl, immer stark sein zu müssen und alles alleine stemmen zu müssen.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede hat er begonnen, seinen Betrieb über Systeme, Prozesse und klare Strukturen neu aufzustellen, damit nicht mehr alles an ihm hängt. Der regelmäßige Schmiede-Tag wurde dabei für ihn zum entscheidenden Hebel, weil er dort persönlich Input bekommt, Fragen klären kann und jedes Mal neue Umsetzungspunkte mitnimmt.
Ergebnis:
Heute ist Avelino deutlich weniger auf der Baustelle und nur noch dabei, wenn es wirklich brennt – seine operative Zeit hat sich spürbar reduziert. Statt im Tagesgeschäft zu versinken, arbeitet er jetzt gezielt an Führung, Struktur und Stabilität im Betrieb. sehen jetzt alle, wo es hingeht und er gewinnt Schritt für Schritt Kontrolle und Ruhe zurück.
Geschäftsführer Malerbetrieb kindervater
Benjamin Kindervater
Problem:
Benne steckte trotz 13 Jahren Selbstständigkeit im Hamsterrad fest: laufende Kosten, zu viel operatives Chaos und dauerhaft das Gefühl, hinterherzurennen. Viele Aufgaben lagen bei ihm, dazu kamen lange Arbeitszeiten und zu wenig Zeit für Struktur und Führung. Ihm war klar: Wenn er nichts ändert, wird es langfristig kritisch.
Lösung:
In der Handwerks-Schmiede wurden Schritt für Schritt Prozesse aufgebaut, Aufgaben sauber delegiert und Verantwortlichkeiten klar geregelt. Besonders wertvoll waren für Benne die direkte Erreichbarkeit, der enge Austausch in der Gruppe und das Netzwerk, in dem offen über Themen wie Preise, Mitarbeiter und Strukturen gesprochen wird. Durch regelmäßige Impulse – vor allem über den Schmiedetag – blieb die Umsetzung konstant hoch.
Ergebnis:
Heute steht Benne bei acht Mitarbeitern (inkl. Aushilfen) und plant weiteres Wachstum, inklusive zusätzlicher Backoffice-Entlastung. Der Betrieb läuft strukturierter, die Mitarbeiter können mehr Verantwortung übernehmen und Benne arbeitet deutlich ruhiger und planbarer. Statt 60–70 Stunden pro Woche dauerhaft durchzuziehen, gewinnt er Schritt für Schritt wieder Zeit, Kontrolle und Lebensqualität zurück.
Mann mit Brille hält Tablet, Telefon und Buch, Laptop auf dem Schoß, blickt überrascht.
Wenn du bis hier runter gescrollt hast, dann hast du das Problem längst erkannt:
Du arbeitest hart, aber dein Betrieb hängt trotzdem an dir. Das ändert sich nicht durch mehr Einsatz oder längere Tage. Freiheit entsteht erst, wenn du vom Handwerker zum Geschäftsführer wirst. Genau dabei helfen wir dir – persönlich im 1:1 und mit einem erprobten System. Wenn dein Betrieb endlich ohne Dauerstress laufen soll, dann lass uns sprechen.
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